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Neuregelung des Studienzugangs

In Kooperation mit den Studienvertretungen aus Wien und Innsbruck haben wir folgenden Teil eines Positionspapiers (Auszug Uni Graz) erarbeitet, den wir nun veröffentlichen möchten. Im Universitätsgesetz 2002 wird reguliert, wie viele Personen jährlich zum Pharmaziestudium in Graz, Innsbruck und Wien zugelassen werden müssen. Hier an unserem Standort ist das Missverhältnis zwischen aufgenommenen Studierenden und dem Angebot an Laborplätzen ausschlaggebend für die meisten Studienzeitverzögerungen.

Daher treten wir für eine Reduktion der verfügbaren Studienplätze auf Basis der Studierbarkeit und der Arbeitsmarktlage ein, denn nur eine Reduktion der jährlichen Anfängerzahl löst die zugrundeliegenden Probleme am Institut für Pharmazeutische Wissenschaften nachhaltig. 

Das erarbeitete Schreiben findet Unterstützung seitens der ÖH-Uni Graz, dem VAAÖ sowie dem AFÖP. Es fand bereits ein Treffen mit dem Ministerium und einigen anderen Parteien statt, weitere Gespräche sind geplant.