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Fragensammlung bzgl. der Online-Umfrage zu den Reihungskriterien

Liebe Studierende,
hier haben wir euch die an uns gestellten Fragen zu den 2 Vorschlägen für die Reihungskriterien im SPO-System zusammengestellt – nähere Infos zu den 2 Varianten findet ihr auch hier.


Wie genau ist Punkt 2 von PHAWI 1 “Notendurchschnitt aller Leistungen des Studiums, gewichtet nach ECTS (PF, GWF und FWF)” zu verstehen? Wie fließen da die Gesamt-ECTS mit rein? Wird zB “Studierender 1” mit 40 ECTS und Notenschnitt 2,0 vor “Studierenden 2” gereiht, der 140 ECTS mit Notenschnitt 2,1 hat?

Bei einem Kurs mit zB. 30 Laborplätzen würden 24 Laborplätze (80%) nach PHAWI 2, also ECTS, und 6 Laborplätze (20%) nach PHAWI 1, also dem Notendurchschnitt, gereiht – es gibt somit zwei Reihungslisten und die Besten darunter bekommen in beiden Fällen die Plätze nach obriger Verteilung zugeteilt, wobei zuerst die Laborplätze nach Notendurchschnitt vergeben werden und danach die, die nach ECTS gereiht werden.


Werden bei den FWF die ersten 23SWS oder die besten 23SWS zur Berechnung herangezogen?

Es sollten eigentlich alle in den Notendurchschnitt miteinfließen – jene GWF, die man über das Ausmaß hinaus macht, sollten ja als FWF zählen.


Wann genau wird auf SPO umgestellt?

Auf unserem Institut mit der Einführung des Masterstudiums, also WS18.


Kommen eigentlich noch Reihungskriterien nach dem 2. Kriterium zum Tragen?

Die Reihungskriterien an Platz 3 kommen aus unseren Erfahrungswerten bei den Reihungen nur ganz vereinzelt noch zu tragen (aber auch nur, wenn Studierende im Kriterium 2 Gleichstand haben) – höhere Kriterien tragen in der Praxis eigentlich nicht mehr zur Entscheidung bei, soweit wir wissen.


Was bedeutet bei PHAWI 2, Punkt 2 “inkl. Boni gemäß Anlage 5”?

Der Bonus betrifft v.a. Masterstudierende. Da nur die ECTS aus dem aktuellen Studium gezählt werden können, müssen 180 ECTS des Bachelorstudiums als Boni dazugerechnet werden. Ohne Boni müssten BachelorabsolventInnen wieder bei 0 ECTS trotz ihren Vorleistungen im Bachelorstudium starten.


Beim Kriterium “bisher benötigte Semesteranzahl im Studium” – bedeutet das, dass Studierende bevorzugt werden sollen, die schnell studiert haben (geringe Semesteranzahl) oder jene, die in einem höheren Semester sind?

Bei diesem Kriterium wird eine höhere Anzahl an Semester innerhalb des Studiums bevorzugt gereiht.
Bei einem Umstieg vom Diplomstudium in den Bachelor-Master-Curriculum beginnen die Semester jedoch wieder von vorne zu zählen.


Werden negative Ergebnisse in den Notendurchschnitt einberechnet?

Soweit wir informiert sind, werden negative Ergebnisse nicht in den Notendurchschnitt miteinberechnet.



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